„Volksmusig“ rund um die Welt

„Volksmusig“ rund um die Welt

Sagen Ihnen die „Alderbuebe“ etwas? Exakt die Hälfte des erfolgreichen Appenzeller-Musikensembles bringt am 3. November lüpfige Stimmung in die Rapperswiler mundArtbeiz. Willi Valotti (Akkordeon) und Michael Bösch (Violine) spannen den musikalischen Bogen von der traditionellen Schweizer Volksmusik bis nach Europa und darüber hinaus.

Mit 68 und 41 sind die beiden „Alderbuebe“ schon lange erwachsen, aber ihre Freude an der Musik ist jung geblieben. Die Gäste dürfen sich auf zahlreiche, bekannte Stücke freuen wie auch musikalische Perlen entdecken. „Das wird ein lässiger Abend in der Beiz“, verspricht Michael Bösch.

Die musikalische Weltreise beginnt ab 18 Uhr. Die kulinarische Begleitung ist ein Schweizer Klassiker: Raclette – büfett à discréction!

Freitag, 3. November 2017, ab 18 Uhr: „Volksmusig“ mit Michi Bösch & Willi Valotti
Raclette & Musik für 40 Franken, Reservation unter 055 210 31 87, www.mundartbeiz.ch

Schmuckstück

Schmuckstück

Jede Ausfahrt bringt gute Laune.

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Quelle: Südostschweiz am Wochenende (19.08.2017)

 

 

 

 

Mundartbeiz feiert den Tag des Bieres

Mundartbeiz feiert den Tag des Bieres

Der 28. April 2017 lässt die Herzen aller Bierfreunde höher schlagen. Der Schweizer Brauerei-Verband hat den Freitag zum „Tag des Schweizer Bieres“ ausgerufen. Ein perfekter Anlass für Beizer Andreas Lang, um die neue Bierkarte der Mundartbeiz offiziell einzuweihen.

Bier ist viel mehr als eine „Stange“. Bier ist Emotion und Kultur, Vielfalt und Überraschung, Kreativität und Pioniergeist. So lautet die Philosophie der Schweizer Bierbrauer, die auch Andreas Lang teilt. Mit der neuen „biär-CHartä“ lädt der Beizer zum Genuss von zwölf Varianten für jeden Geschmack

Vom malzigen Dunkelbier über den vollmundigen Gerstensaft vom Holzfass bis zum fruchtigen Moscato-Biercocktail, ist für alle etwas dabei. Um den Anlass gebührend zu feiern, offeriert die Mundartbeiz zu jedem Bier „Häppli“ dazu. Die Angebote der biär-CHartä können das ganze Jahr über genossen werden. Wer es lieber einfach mag: Natürlich darf der Tag auch mit einer gewöhnlichen Stange vom Zapfhahn gefeiert werden.

Mundartbeiz, 28. April, ab 17 Uhr.

Fussball-EM: eine Beiz im Tauschfieber

Fussball-EM: eine Beiz im Tauschfieber

Jeden zweiten Sommer grassiert in Schulen, Büros und Familien ein spezielles Fieber: es wird „tüüschlet“. Kinder und Erwachsene sammeln wie wild die Bilder der EM oder WM-Stars, um ihr Album voll zu kriegen. Auch den Chef der mundArtbeiz in Rapperswil hat es gepackt. Besonders angetan ist er von den Bildern der Organisation tschutti heftli, die Fussballleidenschaft und Kultur miteinander verbindet. Die speziellen Fussballbilder, die von Künstlern gezeichnet und für einen guten Zweck verkauft werden, gibt es seit 2008. Ein Teil der Einnahmen geht an Terres des Hommes Schweiz und weitere, karitative Einrichtungen.

31. Mai: Tauschtreff in der mundArtbeiz

„Ich finde die Kunstwerke und die Idee von tschutti heftli grossartig“, sagt Andreas Lang. Das innovative Projekt passt perfekt zum Konzept seiner Beiz, das voll auf Mundart setzt. Damit alle Sammler ihr Album noch rechtzeitig füllen können, organisiert der Beizer am 31. Mai einen Tauschtreff. „Ab 19 Uhr treffen wir uns in der mundArtbeiz“, sagt Andreas Lang. Und fügt schmunzelnd hinzu: „Schliesslich fehlen auch mir noch ein paar Bilder.“ Willkommen sind alle Sammlerinnen und Sammler, natürlich auch Panini-Fans. Wer noch kein tschutti heftli hat oder es kennen lernen möchte: in der mundArtbeiz hat es noch einige auf Vorrat. „Ich freue mich auf eine lustige Runde“, sagt Andreas Lang. „Das ist schliesslich die beste Vorbereitung auf die EM.“

Mehr zum Projekt tschutti heftli: www.tschuttiheft.li

Dienstag, 31. Mai 2016, 19 Uhr: Fussball-EM Tauschtreff in der mundArtbeiz

Rock & Blues i dä Beiz!

Rock & Blues i dä Beiz! Rock & Blues i dä Beiz!

Am 27. Februar 2016 tönte es so richtig gut in der mundArtbeiz.

Bella Farny rockte das Restaurant mit einer tollen Auswahl an Songs - uf Schwyzertüütsch und in Englisch, während die zahlreichen Gäste ihr gordonblö oder ihre rösCHti genossen.

Wer mehr von Bella hören möchte, kann hier vorbeischauen. Bis zum nächsten Konzert - änd rock'n'roll!

 

 

Grüezi, willkommä und en Guete!

Echt schweizerisch – so klingt und schmeckt es in der mundArtbeiz, der vielseitigen Quartierbeiz in Rapperswil-Jona. Beliebt ist sie vor allem wegen der ideenreichen Cordon-bleu-Variationen. Der Geheimtipp ist jedoch das Mittagsbuffet. Von 11.00 bis 13.30 Uhr stellen die Gäste aus einer abwechslungsreichen Fleisch- und Gemüseauswahl ihren Teller nach Wunsch zusammen. Und wer es besonders eilig hat: Das Büffet gibt es auch als Take-away.

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mundArtbeiz hilft Halden Huskys auf die Sprünge

mundArtbeiz hilft Halden Huskys auf die Sprünge Auf der Ausrüstung der Plausch-Unihockeyspieler hat ein neues Logo Platz gefunden: Wirt Andreas Lang von der mundArtbeiz unterstützt seine Stammgäste als Trikotsponsor. "Der Grossteil unserer Gäste stammt aus der Gemeinde und der Umgebung", sagt Lang. "Deshalb födern wir gerne lokale Vereine."

Die Halden Huskys wurden 1996 gegründet und zählen 25 aktive Mitglieder. Der Verein macht auch an Turnieren mit. Im Vordergrund stehen Kameradschaft und Geselligkeit.

Mehr Info gibt es auf www.haldenhuskys.ch

 

Unplugged in der mundArtbeiz

Acoustico begeisterte am letzten Novembersamstag die Gäste der Beiz mit musikalischen Leckerbessen: von Blues über Rock bis Schlager war für alle etwas dabei. Wir freuen uns auf das nächste Mal!

Kontakt zu Acoustico: rainer.elster@bluewin.ch

Matze, Rainer, Marin und Markus haben den Blues im Blut.

Alpamare Adventskalender: die mundArtbeiz ist dabei!

Unter welchem Törchen?
Das verraten wir natürlich nicht - lasst euch überraschen, es gibt jeden Tag tolle Preise zu gewinnen!

Alpamare Adventskalender: die mundArtbeiz ist dabei!

 

mundArtbeiz bald im fernseh!

mundArtbeiz wird zum Fernsehstar Für eine neue Dokusoap (Mitte September 2014) stand die «Mundartbeiz» ganz im Fokus der Fernsehkameras. Lehrer Stefan Peter präsentierte als Stammgast seinen kulinarischen Lieblingsplatz. Für die Dreharbeiten wurden auch die Redaktionsräume der «Zürichsee-Zeitung» benützt.

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Radioauftritt vom 15.10.2014 im Radio Zürisee:

Mit Cordonblö um den Sieg kochen

Mit Cordonblö um den Sieg kochen

Für einmal kochte Andreas Lang nicht nur für seine Gäste, sondern auch für ein Millionenpublikum. In seiner Mundartbeiz filmten TV- Kameras einen Tag.

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Mundart-Beizer steckt Kritik weg
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«Schwiizer Chuchi» im Alpamare: Am 1. August 2014 ist die mundArtbeiz zu Gast

Für den Schweizer Nationalfeiertag wartet der grösste überdachte Wasser- und Funpark Europas mit einer besonders gluschtigen Aktion auf: Um die Rutscherinnen und Rutscher kulinarisch mit passenden Speisen zu verwöhnen, hat das Alpamare das Schweizer Spezialitätenrestaurant mundArtbeiz aus Rapperswil-Jona eingeladen.

«Schwiizer Chuchi» im Alpamare: Am 1. August 2014 ist die mundArtbeiz zu Gast

Die mundArtbeiz überrascht die grossen und kleinen Wasserratten am 1. August 2014 mit speziellen Alpamare-Rösti-Kreationen. So erleben die Badegäste nicht nur eine rasante Rutschenfahrt, sondern können gleich die dazu passenden Röstis geniessen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei: Wer es beispielsweise rassig mag, wählt die «Cobra»-Rösti mit Chili und Emmentaler. Aber auch die anderen Röstis – «Thriller» (Speck und Zwiebeln) und «KingCone» (Spiegelei) – lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. «Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der mundArtbeiz», sagt Catrin Hardung, Leiterin Marketing und Verkauf Alpamare. «Denn wir sind stets bestrebt, unsere Gäste immer wieder mit innovativen Ideen und Kooperationen zu begeistern. Dabei ist es uns wichtig, auch mit verschiedenen Partnern aus der Region, wie zum Beispiel der mundArtbeiz aus Rapperswil-Jona, zusammenzuwirken», ergänzt Catrin Hardung.

Grosser Sommerwettbewerb: Fotos ahoi!
Am 1. August 2014 fällt zudem der Startschuss zum grossen Sommerwettbewerb. Bis Mitte September steht der Strandkorb aus dem Fundus von mundArtbeiz-Wirt Andreas Lang im Alpamare. Die Gäste können originelle, ausgefallene, lustige Fotos und Selfies im Strandkorb knipsen und diese auf der Alpamare-Facebookseite (www.facebook.com/alpamare) posten. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Eine Jury, bestehend aus der mundArtbeiz und dem Alpamare, kürt das beste Bild. Für die Gewinner gibt es einen 250-Franken-Gutschein für ein gemütliches Essen in der mundArtbeiz sowie einen Badeplausch für 4 Personen im Alpamare.

Die Schweizer Küche von Andreas und Angelika Lang gibt es am 1. August 2014 von 11.00 bis 17.00 Uhr im Alpamare. En Guete! 

Wo Swissness auf Röschti trifft
von Gabrielle Boller

Der Name ist Programm – in der «mundArtbeiz» in Rapperswil geht es schweizerisch zu und her: Das Interieur ist stimmig in Rot-Weiss gehalten und mit vielen Schweizer Fähnchen dekoriert. Trotzdem ist das hier keine urige Knille, sondern ein freundlich-modern eingerichtetes Restaurant mit viel Folklore und Gemütlichkeit. Irgendwie kommen mir sofort meine letzten Skiferien in den Sinn – und dies nicht bloss, weil neben Schwingerhosen und Hellebarden auch alte Holzskis als Dekorationsobjekte die Wände zieren. Nein, hauptsächlich die Speisekarte ist es, die mich daran erinnert, dass ich mir eine mit Käse überbackene Röschti sonst eigentlich nur nach ein paar zünftigen Abfahrten gönne.

Doch auch ein kleiner Spaziergang durch Rapperswil macht schliesslich hungrig, und so wähle ich aus der – natürlich in Mundart verfassten – Speisekarte aus dem Saisonangebot die «CHnusprigi härdöpfelrösCHti mit Spargelragout und bärlauchCHäs überbaCHä» (22 Franken). Ja, das Lesen der Karte will etwas geübt sein, und vor Kalorien darf man auch nicht zurückschrecken, aber dann entdeckt man Vielgeliebtes wie etwa Chässpätzli und Älplermagronen, mit Apfelmus serviert, Wurstsalat mit Haussauce, verschiedene Arten von Cordon bleu («gordonblö») und natürlich diverse Röschti-Variationen, zubereitet aus regionalen Produkten. Vom Tisch aus kann man zusehen, wie sich der Chef in der Küche an die Arbeit macht, derweil die Chefin mir freundlich ein köstliches naturtrübes «mundArt- biär» (5 dl zu 7 Franken) bringt – gebraut in der nahegelegenen Rapperswiler Bier Factory. Dann gibt es noch einen kleinen Gruss aus der Küche, eine Crêpe-Kugel mit Frischkäsefüllung und einem Klecks feintomatigem Chutney, und schon kommt meine Röschti, auf Wunsch ohne Bärlauch, aber trotzdem gross- zügig mit Käse überbacken. Ja, für schwächliche Mägen ist das nicht gedacht, so ein voller, dampfender Teller mit knuspriger Rösti, belegt mit Ragout von weissen Spärgelchen und üppig zart schmelzendem Käse – aber lecker ist es allemal und macht satt und restlos glücklich. Und während ich den letzten Schluck Bier trinke, kommt mit der rotgoldenen Abendsonne doch tatsächlich schon fast Bergferienstimmung auf!

Zürichsee-Zeitung
Dienstag, 27. Mai 2014  

"TuusCHä" in der mundArtbeiz tsCHutti-bildli jetzt in der mundArtbeiz

Während das Panini-Sammelfieber grassiert, bietet die mundArtbeiz die perfekte Kur dafür: seit Mitte April sind die alternativen Sammelbilder des "tschutti heftli" in der Beiz erhältlich. 

39 Künstlerinnen und Künstler gestalteten die Bilder im Rahmen eines Illustrationswettbewerbes. Damit bietet das tschutti heftli nicht nur einen Überblick über die Fussballer an der WM 2014, sondern auch über die verschiedensten Gestaltungsstile zeitgenössischer Portrait-Illustration.

tsCHutti-bildli jetzt in der mundArtbeiz

Nach der Fussball-EM 2012 ist dies bereits das zweite Mal, dass die mundArtbeiz diese originelle Idee unterstützt. "Jung, frech und aufgestellt - das tschutti heftli passt perfekt zu unserem Konzept", sagt Wirt Andeas Lang. "Viele Schweizer Künstler sind dabei. Zudem unterstützen wir mit dem Verkauf der Bilder einen guten Zweck". Mit dem Erlös unterstützen die Initianten des tschutti heftli dieses Jahr die Hilfsorganisation terre des hommes schweiz.

 

Um die kreative Idee zu fördern, veranstaltet die mundArtbeiz am 27. Mai 2014 ab 19 Uhr einen Tauschabend. Bilder und Hefte sind vor Ort erhältlich. Herzlich eingeladen sind alle Sammelfans und solche, die es werden wollen.

 

Tauschbörse: Dienstag, 27. Mai 2014, ab 19 Uhr in der mundArtbeiz, Alte Jonastrasse 33 in Rapperswil

www.tschuttiheft.li

Zwei für eins _ Cordon Bleu
Grossandrang in der mundArtbeiz

Am 2. Januar luden Angelika & Andreas Lang Gäste und Nachbarn zum alljährlichen Neujahrsapéro. Obwohl: Apéro klingt fast ein bisschen zu bescheiden bei all den feilgebotenen Köstlichkeiten. Feines Gebäck, verschiedene Mousses und diverse hausgebackene Spezialitäten lagen ebenso gluschtig auf dem Büffet bereit wie ein ganzer gebratener Schinken, Rösti-Ecken und gefüllte Crêpekugeln - um nur einiges aufzuzählen.

Grossandrang in der mundArtbeiz

Ein Höhepunkt war das Dessertbüffet, unter anderem mit den leckeren, selbstgemachten Guätzli. "Wir möchten uns auf diese Weise bei unseren Gästen, Nachbarn und Freunden für Ihre Unterstützung während des Jahres bedanken", betonte das Wirtepaar. Beim Zuprosten und Geniessen verriet die gute Stimmung den Erfolg des Anlasses.

Die mundArtbeiz ist bereit fürs 2014 und setzt auch dieses Jahr wieder voll auf Swissness. Das Motto lautet "sexi mundArtbeiz", passend zum sechsjährigen Jubiläum. Man darf gespannt sein auf die diversen Aktionen, mit denen die Beiz und ihre Gäste den Geburtstag feiern.

Mission "Eidgenössisch": Wie die Schwingerhosen nach Rapperswil kamen

Ein paar Hosen vom Schwingfest 2010 hängen bereits an der Wand der Mundartbeiz. Das Restaurant mit der traditionellen Einrichtung und der modernen Schweizer Küche wird geführt von Sportfan Andreas Lang. Als der Wirt erfahren hatte, dass auch das "Eidgenössische 2013" eine Versteigerung organisiert, war für ihn sofort klar: "Jetzt kommen noch ein dunkles und ein helles Paar dazu." 

Leo Grass (links) holte die Schwingerhosen des "Eidgenössischen" für Wirt Andreas Lang nach Rapperswil.

Die Reservationen im Restaurant liessen es sich nicht zu, dass Lang selber an die Versteigerung reisen konnte. Doch der Wirt durfte auf die Unterstützung eines Stammgastes zählen: Leo Grass machte sich spontan nach Burgdorf auf, um für die Hosen zu bieten. Der pensionierte Einkaufszentrumsleiter ist regelmässig mit dem GA in der ganzen Schweiz unterwegs und genoss den speziellen Ausflug. "Es war fantastisch", sagte Grass. "Ich habe den OK-Präsidenten und Nationalrat Andreas Aebi kennengelernt, und am Eingang des Festzeltes konnte ich sogar die Hand von Bundesrat Johann Schneider Ammann schütteln."

Die Versteigerung versprach Hochspannung. Im Vorfeld war nicht klar, ob das geplante Budget von Lang für die Hosen reichen würde. Doch alles kam gut. "Als der OK-Präsident erfahren hatte, von wie weit her ich gekommen bin, hat er mir den Zuschlag sehr schnell gegeben", sagte Grass lachend. Am Abend konnte er sowohl ein helles als auch ein dunkles Paar dem stolzen neuen Besitzer in der Beiz überreichen.

Traditionellerweise stellt der Veranstalter des Schwingfestes die Hosen für alle Teilnehmer. Es ist also durchaus möglich, dass mit einem der beiden Exemplaren, welche die Mundartbeiz ersteigert hat, auch der amtierenden Schwingerkönig Matthias Sempach im Sägemehl gestanden ist.

Wo genau die Trouvaillen des Schwingfestes in der Beiz zu bewundern sein werden, ist noch offen. "Die Hosen werden sicher einen gebührenden Platz bekommen", sagt der Wirt, "spätestens bis zu unserem Schwiizer Silfäschter-Anlass am 31. Dezember."

Die Investition war so oder so eine gute Sache: ein Teilerlös der Versteigerung ging an das Schulungs- und Arbeitszentrum für Behinderte (SAZ) in Burgdorf.

Für alle Fans von rösCHti und gordonblö:
Entdecken Sie die besten Pässe der Schweiz!


Mit diesen Pässen ist jede 12. rösCHti und jedes 12. gordonblö offeriert. Und das Beste: die Pässe sind das ganze Jahr über gültig und erst noch übertragbar! Kommen Sie mit Ihren Freunden, Verwandten, Bekannten und Arbeitskollegen in die mundArtbeiz und geniessen zwei Höhepunkte der Schweizer Küche. Pässe erhalten Sie in der Beiz. En guete!

Lehrer lehren leeren

Seenachtfest - Lehrer lehren leeren Eine Lektion im Feiern gefällig?
Rapperswil-Jona machts möglich!
Am Seenachtfest führen städtische Lehrer eine eigene Bar, die  sogenannte «Lehrbar».

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MundArt gewinnt RosenArt

Gewinnerin Angelika Lang mit dem Rosenbild von Anita Santoro. Wirtin Angelika Lang von der mundArtbeiz ist im Glück. Beim Wettbewerb der Tourist Information Rapperswil-Jona hat sie einen grossformatigen Leinwanddruck gewonnen - notabene von der Firma RosenArt. "Ein verblüffender Zufall", hält Angelika Lang fest. Wo das Bild hängen wird, ist noch offen. Aber die Wirtin weiss: "RosenArt kommt jetzt in die MundArtbeiz."

 

 

 

Gluschtiger Blick über den Tellerrand

Normalerweise verwöhnt Angelika Lang ihre Gäste mit feinen Schweizer Spezialitäten.
Angelika Lang mit einem Leckerbissen aus ihrer traditionellen Küche. Doch das ist nur eine Seite ihrer abwechslungsreichen Küche.
Mit ihrem neuen Kochbuch "Huusrezäpt" überrascht die vielseitige Wirtin der Mundartbeiz mit traditionellen Rezepten aus aller Welt, die sie in ihrer langjährigen Karriere sorgfältig gesammelt und verfeinert hat: vom Gemüsegericht Satarasch über die währschafte Rindsroulade Zirndorf bis zum italienischen Aprikosendessert Ciambella di Maria.
Eines haben alle Gerichte gemeinsam: So vielfältig wie die Herkunft, so unkompliziert ist ihre Zubereitung. Welche wahren Gaumenfreuden sich mit einfachen Zutaten zaubern lassen, kann man anlässlich der Vernissage mit Apéro gleich selber erfahren.
huusrezäpt - angelika's CHochbuäch mit traditionellä rezäpt

Angelika Lang kocht in ihrem Restaurant oft unkomplizierte Gerichte. Am Mittwoch erscheint ihr erstes Kochbuch. Zeitungsartikel als PDF herunterladen
Radiospots
Schwingerhose Original Eidgenössische Schwingerhose im Restaurant mundArtbeiz in Rapperswil. Zum 3. Jubiläum haben Angelika und Andreas Lang ihre „Beiz“ um eine spezielle Dekoration erweitert. Vom Eidgenössischen Schwing & Aelplerfest in Frauenfeld konnte eine original Schwingerhose erstanden werden. Sie passt hervorragend ins Lokal, als Symbol für die traditionelle aber auch moderne und junge Schweiz, halt genau so wie unser Restaurant: verrät uns der Wirt.



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